Trauerbegleitung
Trauerbegleitung ist sowohl im privaten Rahmen als auch beruflich sehr wichtig. Gerade wenn Du mit Klienten arbeitet, solltest Du die Grundkenntnisse der Trauerphasen und die richtigen Reaktionen gelernt haben. Aus Unwissenheit wird oft falsch reagiert. Das wiederum kann Dich nicht nur den Klienten „kosten“ (der sich u. U. unverstanden fühlt und nicht wiederkommt), sondern auch richtig emotionalen Schaden anrichten.
Das grundsätzlichste Wissen über den Tod und dessen Verarbeitung sollte jeder Praktiker, der mit Menschen arbeitet, erlernt haben.
Du solltest wissen:
Trauerbegleiter werden von vielen Institutionen und auch von Klienten aktiv gesucht.
Diese Ausbildung kann Dir auch helfen, bei Trauerfällen im Freundes- und Familienkreis richtig beizustehen und diverse „Fehler“ zu vermeiden. Zu guter Letzt hilft sie Dir dabei, eigene Trauererlebnisse besser verarbeiten zu können.
Voraussetzungen:
Teilnehmen kann erst einmal jeder, der Interesse hat.
Vielleicht ist Dein Grund eigene Trauerfälle zu verarbeiten oder im Bekanntenkreis helfen zu wollen.
In dem Fall erhältst Du eine Teilnahmebescheinigung für den Kurs.
Wenn Du das Abschlusszertifikat als „Trauerbegleiter“ erhalten möchtest, musst Du auf jeden Fall den Themenabend Psychopathologie absolviert haben oder eine entsprechende Vorausbildung mitbringen.
Eine nachträgliche Absolvierung ist auch möglich, dann erhältst Du das Zertifikat später.
Wichtig: Ein gravierender persönlicher Verlust muss mindestens ein Jahr her sein.
Wenn Du unsicher bist, sprich mich bitte an.