El-Oh-Ra
Die Heilungsfrequenz für die Vergangenen
EL – OH – RA
Die von Gott (oder wie Du es für Dich nennst) gesandte Lichtfrequenz, die den Vergangenen Heilung und Lösung ermöglicht.
Was ist ELOHRA? ELOHRA ist eine spirituelle Heilungsfrequenz, die sich an die Vergangenen richtet: an unsere Ahnen und Vorfahren und – nach meinem spirituellen Verständnis – ebenso an unsere eigenen vergangenen Inkarnationen.
Sie ist eine Energie für das, was hinter uns liegt und dennoch mit uns verbunden sein kann.
Für alte Verbindungen und Verstrickungen.
Für Erfahrungen, die vielleicht niemals Frieden gefunden haben.
Für das, was innerhalb einer Ahnenlinie von Generation zu Generation weitergetragen wurde.
Und für das, was aus vergangenen Inkarnationen noch mit unserem heutigen Sein verbunden sein kann.
ELOHRA soll dabei nichts erzwingen und nichts einfach „wegmachen“. Das Wort ermöglicht ist für mich ganz wesentlich: Die Frequenz wird zur Verfügung gestellt. Sie darf dorthin fließen, wo Heilung, Lösung und Transformation möglich sind.
Die zentrale Ausrichtung von ELOHRA ist:
Frieden. Stille. Und Licht.
Wie ELOHRA zu mir kam
Energiearbeit ist seit mehr als 20 Jahren ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Arbeit. Seit 2004 arbeite ich unter anderem als Reiki-Meisterin und wurde im Laufe der Jahre in zahlreiche energetische Systeme und Heilfrequenzen eingeweiht. Gleichzeitig bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach und ausgebildete Heilerin und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit Ahnenarbeit, familiären Prägungen und generationsübergreifenden Traumata.
Was ich allerdings nie war: ein klassisches Channel-Medium. Ich hatte weder den Wunsch noch die Erwartung, selbst einmal eine Energie zu empfangen oder ein eigenes Energiesystem in die Welt zu bringen.
Bis zum 8. August 2026.
An diesem Abend las ich ein Buch über Ahnenheilung. Dabei spürte ich plötzlich etwas, das ich aus meiner bisherigen Ahnenarbeit zwar kannte – aber noch nie in dieser Intensität erlebt hatte. Es fühlte sich an wie ein sehr deutliches Anklopfen. Und gleichzeitig war da dieses klare Wissen:
Da ist eine Energie, die durch mich empfangen werden möchte.
Ich hatte nicht danach gesucht, nichts vorbereitet und ganz sicher nicht beschlossen, eine neue Heilfrequenz zu entwickeln.
Am 9. August 2026 empfing ich ELOHRA.
Ich nahm die Frequenz als einen violett-goldenen Strudel wahr, der von oben durch meinen Körper und über meine geöffneten Hände in meine Ahnenlinien floss – Generation um Generation. Wie Wasser, das seinen eigenen Weg durch ein weit verzweigtes System findet.
Ich musste nichts steuern und nicht entscheiden, wohin die Energie fließen oder was gelöst werden sollte. Meine Aufgabe bestand lediglich darin, mich zu öffnen und ELOHRA zur Verfügung zu stellen.
Was blieb, waren Frieden und Stille.

Der Name ELOHRA
Auch den Namen habe ich nicht bewusst entwickelt. Er war auf einmal klar da.
ELOHRA.
Mit dem Namen kam für mich gleichzeitig seine Bedeutung:
„Die von Gott gesandte Lichtfrequenz, die den Vergangenen Heilung und Lösung ermöglicht.“
Wer sind „die Vergangenen“?
Zunächst war ich vollkommen sicher, dass ELOHRA eine reine Ahnenheilungsfrequenz ist. Doch schon bei der ersten Weitergabe der Energie wurde ich eines Besseren belehrt.
Die Vergangenen sind innerhalb von ELOHRA:
- unsere Ahnen und Vorfahren,
- und unsere eigenen vergangenen Inkarnationen.
Deshalb heißt die Frequenz auch:
ELOHRA – Die Heilungsfrequenz für die Vergangenen.
Engel Azrael – der Begleiter von ELOHRA
Mit ELOHRA zeigte sich mir sehr deutlich auch ein Begleiter dieser Frequenz: Engel Azrael.
Azrael war für mich nicht neu. Er hatte sich mir schon zwei Mal gezeigt.
Bei ELOHRA war seine Präsenz ausgesprochen klar. Als ich innerlich fragte, wer diese Energie begleitet, war die Antwort für mich eindeutig:
Azrael.
Auf meine Frage nach dem Warum erhielt ich sinngemäß die Antwort:
„Ich bin einer derjenigen, die am Übergang stehen.“
Für mich persönlich ist er innerhalb von ELOHRA der Begleiter und Hüter des Übergangs zu den Vergangenen.
Was kann ELOHRA bewirken?
Eine der vielleicht wichtigsten Besonderheiten von ELOHRA ist:
ELOHRA arbeitet nicht nach einem festen Schema.
Wir geben nicht vor, was geschehen soll.
Wir entscheiden nicht, ob mit der männlichen oder weiblichen Ahnenlinie gearbeitet wird. Wir bestimmen nicht, ob sich ein Verstorbener zeigen soll. Wir suchen keine bestimmte vergangene Inkarnation aus und entscheiden auch nicht, welches Thema „geheilt werden muss“.
Die Frequenz wird zur Verfügung gestellt.
Was anschließend geschieht, ist individuell.
Arbeit mit Ahnen und Vorfahren
ELOHRA kann in die eigene Ahnenlinie hineinfließen und dort alte energetische Verbindungen und Verstrickungen berühren.
Alte Verbindungen können sich verändern und die einzelnen Vorfahren wieder stärker für sich selbst stehen.
Dabei geht es nicht darum, sämtliche Verbindungen zu unseren Ahnen zu kappen. Was bleiben darf, darf bleiben.Was noch nicht gelöst werden kann, muss nicht gelöst werden.
ELOHRA kann dabei weit über die uns bekannten Generationen hinausfließen – wie Wasser, das sich seinen Weg immer tiefer durch das Wurzelwerk eines großen Baumes sucht.
Familiäre Themen und vergangene Ereignisse
Während einer Behandlung, Meditation oder Einweihung mit ELOHRA können auch Bilder auftauchen, die mit familiären Themen oder vergangenen Ereignissen verbunden erscheinen.
Es können Verluste, Trennungen, Gewalterfahrungen oder andere traumatisch wahrgenommene Situationen auftauchen.
Solche inneren Bilder können ausgesprochen deutlich und emotional sein.
Begegnungen mit Verstorbenen
Bei einigen Menschen zeigen sich während der Arbeit mit ELOHRA Verstorbene.
Das kann ein Mensch sein, der plötzlich vor dem inneren Auge erscheint. Es kann das starke Gefühl entstehen, dass jemand anwesend ist. Manchmal geht es dabei um Nähe, manchmal um einen Abschied, der zu Lebzeiten nicht möglich war.
Diese Erfahrung kann sehr berührend und emotional sein.
Arbeit mit vergangenen Inkarnationen
ELOHRA kann sich ebenso auf das richten, was wir nach unserem spirituellen Verständnis als frühere Inkarnationen wahrnehmen.
Dabei können einzelne Menschen, Orte, Situationen oder Gefühle auftauchen. Manchmal entsteht der Eindruck, durch unterschiedliche vergangene Leben zu reisen oder einzelne Szenen daraus wahrzunehmen.
Es darf sich zeigen, was sich zeigen möchte.
ELOHRA wird dorthin zur Verfügung gestellt, wo in diesem Moment Lösung und Heilung möglich sein können.
Was kann ELOHRA bewirken?
Darauf gibt es keine einheitliche Antwort.
Meine eigene erste Wahrnehmung war eine violett-goldene, fein vibrierende Energie. Sie fühlte sich für mich sanft, weich, tröstend und friedlich an und war gleichzeitig deutlich kraftvoll.
Ich habe sie mit einem warmen, gleichmäßigen Landregen verglichen: nicht gewaltsam, nicht drängend – sondern beständig fließend.
Doch inzwischen weiß ich durch die Erfahrungen anderer Menschen:
ELOHRA kann auch ganz anders sein.
Einige Menschen erleben sie ähnlich sanft und liebevoll. Andere beschreiben eine ausgesprochen machtvolle und intensive Energie.
Es können Wärme oder Kälte entstehen, Kribbeln, Vibrationen, Druck oder andere körperliche Empfindungen. Es können Farben, Licht, Flammen oder Bilder wahrgenommen werden.Es können starke Gefühle entstehen.
Und es kann genauso gut geschehen, dass ein Mensch überhaupt keine Bilder wahrnimmt und lediglich eine tiefe Ruhe empfindet.
Keine dieser Erfahrungen ist „richtiger“ als eine andere.
Eine Besonderheit von ELOHRA:
Wir sind nur Kanal
Etwas hat mich bei ELOHRA selbst sehr überrascht.
Bei Behandlungen und Einweihungen kann der Empfänger ausgesprochen intensive Wahrnehmungen haben – während derjenige, der ELOHRA überträgt, kaum etwas anderes spürt als den Energiefluss.
Und genau das ist vollkommen in Ordnung.
Wir sind Kanal.
Wir öffnen den Raum, stellen die Frequenz zur Verfügung und nehmen uns anschließend zurück.
Der Mensch, der ELOHRA empfängt, darf seinen eigenen Prozess erleben.
Muss ich bereits Erfahrung mit Energiearbeit haben?
Ja! Eine vorherige Reiki-Einweihung oder eine Einweihung in ein anderes energetisches System ist zwar keine Voraussetzung, aber sinnvoll.
Hilfreich ist es, wenn Du bereits Erfahrungen mit Meditation, Energiearbeit oder Unterbewusstseinsarbeit gesammelt hast.
Viel wichtiger ist für mich etwas anderes:
Du solltest offen für spirituelle und energetische Erfahrungen und gleichzeitig ausreichend psychisch stabil sein.
Denn ELOHRA kann ausgesprochen sanft sein – sie kann aber auch intensive Bilder, Gefühle und innere Prozesse auslösen.
Bei Unsicherheit: Frag mich!
Ausgleich:
Du kannst die Einweihung in ELOHRA auf zwei verschiedenen Wegen erhalten:
Fernweihe – 139 €
Du erhältst die Einweihung in die ELOHRA-Energie als Fernweihe und kannst sie zu einem vereinbarten Zeitpunkt bei Dir zu Hause empfangen.
Einzel-Direktweihe vor Ort – 350 €
Bei dieser Variante kommst Du zu mir in die Praxis und erhältst die Einweihung persönlich von mir. Im Anschluss begleite ich Dich durch eine geführte ELOHRA-Meditation, in der Du direkt mit der Energie arbeiten und Deine ersten eigenen Erfahrungen mit ihr machen kannst.
Dauer insgesamt: ca. 2 Stunden
Kosten: 300 €
Alle Preise verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Wichtiger Hinweis
ELOHRA ist eine Form spiritueller und energetischer Arbeit und wird eigenverantwortlich angewendet.
ELOHRA ist kein medizinisches oder psychotherapeutisches Verfahren und dient weder der Diagnose noch der Behandlung körperlicher oder psychischer Erkrankungen. Die Anwendung ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung, notwendige medizinische Diagnostik, Medikamente oder ärztlich verordnete Therapien und keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.
Während einer ELOHRA-Behandlung oder -Einweihung können intensive innere Prozesse, Gefühle, Bilder und körperliche Empfindungen auftreten. Deshalb setzt die Arbeit mit ELOHRA ausreichende psychische Stabilität voraus.
Bei akuten oder instabilen psychischen Erkrankungen, psychotischen Zuständen, schweren dissoziativen Zuständen, akuter Suizidalität oder vergleichbaren Krisensituationen wird keine ELOHRA-Behandlung oder -Einweihung durchgeführt.
Wahrnehmungen, Bilder oder vermeintliche Erinnerungen, die während der Arbeit mit ELOHRA entstehen, sind subjektive Erfahrungen. Sie stellen keinen Beweis dafür dar, dass ein wahrgenommenes Ereignis tatsächlich oder in der wahrgenommenen Form stattgefunden hat.
ELOHRA dient nicht dazu, verdrängte Erinnerungen aufzudecken oder Tatsachen über die Vergangenheit festzustellen.
Erfahrungsberichte von Einweihungen:
Meine Erfahrung mit ELOHRA
Ich durfte gestern kurzfristig bei einer Behandlung mit dem neuen System dabei sein – und ich möchte meine Erfahrung gerne teilen, weil ich selbst im Nachhinein noch sehr beeindruckt davon bin.
Schon während der Behandlung habe ich sehr viel in meinem Körper wahrgenommen. Besonders auffällig war für mich mein rechtes Ohr. Es fühlte sich immer wieder so an, als würde sich mein Trommelfell öffnen und schließen. Dieses Gefühl kam in Wellen und wurde teilweise unglaublich intensiv. Dazu kamen für kurze Momente Kopfschmerzen an der rechten Schläfe, später auch ein ungewöhnliches Druckgefühl beziehungsweise Schmerzen im rechten Rippenbereich und eine eigenartige Wahrnehmung im rechten Handgelenk. Selbst mein Herzschrittmacher machte sich kurz bemerkbar. Die meisten dieser Empfindungen waren nur wenige Sekunden da – aber mein Ohr begleitete mich eigentlich durch einen großen Teil der Erfahrung.
Ein Moment ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben:
Die Weihe sollte genau um 21:30 Uhr stattfinden. Wir waren zu diesem Zeitpunkt in unserem Vorzelt, und genau um 21:30 Uhr schlug plötzlich der Bewegungsmelder beziehungsweise die Kamera dort an.
Das Merkwürdige daran: Es war für uns nichts und niemand zu sehen.
Ich habe später sogar noch einmal das Videomaterial kontrolliert, weil ich wissen wollte, was den Bewegungsmelder ausgelöst haben könnte. Auch auf der Aufnahme war niemand zu erkennen und es war keine offensichtliche Bewegung festzustellen. Trotzdem hatte die Kamera genau zu diesem Zeitpunkt angeschlagen.
Ich kann nicht sagen, wodurch das ausgelöst wurde – und ich möchte das auch gar nicht bewerten. Aber dass es ausgerechnet genau zu dem Zeitpunkt der Weihe passiert ist, hat mich im Nachhinein sehr beschäftigt.
Und dann begann für mich eine Wahrnehmung, die ich nur schwer in Worte fassen kann.
Es wurde sehr dunkel. Immer wieder hatte ich das Gefühl, durch einen Tunnel zu gehen oder als würde etwas Dunkles auf mich zukommen. Teilweise erinnerte mich dieses Gefühl an eine Szene aus dem Film „Ghost“, in der etwas wie eine Welle durch den Körper hindurchgeht. Es war schwer zu beschreiben.
Das Faszinierende daran war: Ich hatte dabei keine Angst.
Obwohl vieles sehr intensiv und teilweise sogar unheimlich wirkte, war da gleichzeitig eine unglaubliche Ruhe. Immer wieder versuchte sich aus dem Schwarz ein Bild zu formen, aber es blieb größtenteils undeutlich. Es war fast so, als würde ich etwas wahrnehmen, an das ich noch nicht richtig herankam.
An einer Stelle sah ich ganz kurz meine Tante, die vor einigen Jahren sehr schnell an einem Lungenkarzinom verstorben ist. Es war kein langes oder dramatisches Erlebnis – sie war einfach für einen kurzen Moment da und verschwand anschließend wieder in dieser dunklen Wahrnehmung.
Danach veränderte sich die Stimmung plötzlich. Aus dem Dunkel wurde irgendwann ein sehr wohliges, warmes Gefühl. Ich bemerkte, dass ich sogar anfing zu lächeln. Es war nicht so, dass ich sagen könnte, ich hätte eine bestimmte Szene oder eine klare „Botschaft“ gesehen. Vielmehr war es ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit, das sich langsam eingestellt hat.
Parallel dazu wurde das körperliche Empfinden noch einmal sehr intensiv. Mein rechtes Ohr knackte immer wieder und irgendwann so stark, dass es fast schon überwältigend war. Danach bekam ich Kopfschmerzen – für mich eher ungewöhnlich, weil ich Kopfschmerzen normalerweise anders wahrnehme.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass mein Körper einfach komplett abschaltet.
Ich war unglaublich müde und erschöpft und bin anschließend sehr schnell eingeschlafen. Auch die Nacht danach war überraschend ruhig. Ich habe sehr lange und tief geschlafen und bin nur einmal kurz aufgewacht. Auch da hatte ich für einen kurzen Moment noch eine sehr intensive Wahrnehmung, die ich gar nicht richtig in Worte fassen kann – und danach bin ich direkt wieder eingeschlafen.
Was mich im Nachhinein am meisten beschäftigt, ist gar nicht ein einzelnes Bild oder eine bestimmte Szene. Es ist vielmehr dieses Gefühl, dass während der gesamten Erfahrung sehr viel passiert ist, ohne dass ich alles sofort verstehen oder einordnen konnte.
Für mich war es eine unglaublich intensive, teilweise sehr ungewöhnliche, aber gleichzeitig auch sehr friedliche Erfahrung.
EL-OH-RA Behandlung und Einweihung 12. August 2026
Als es losging, hat mich diese warme und schützende Energie sofort eingelullt. Meine Glieder erfuhren eine Schwere, die ich nur bei absoluter Entspannung erfahre. Ich fühlte mich sicher.
Normalerweise sehe ich Dinge nur in den Karten oder wenn ich die Akasha-Chronik für Andere öffne. Meine Stier-Energie und Bodenständigkeit hält mich immer trotz Spiritualität auf dem Boden.
Doch ohne Vorwarnung sah ich meine Urgroßmutter mütterlicherseits. Ich weiß bis zu diesem Zeitpunkt nur, dass sie in Dresden gewohnt, 2 Töchter hatte und von alten Fotos, wie sie aussah. Selbst ihren Namen kannte ich nicht.
Sie stellte sich als Flora vor. Meine Mutter heißt so mit 2. Namen. Floras Energie war reine, bedingungslose Liebe, die sie über mich ausgeschüttet hat. Mir liefen die Tränen und ich hörte nicht auf zu weinen – die ganze Behandlung lang. Sie hat mir erzählt, dass sie einen Bruder hatte, der im 1. Weltkrieg gefallen ist. Es fiel der Name Rudolf.
Sie war eine starke Frau, die immer gelacht hat – obwohl ihr Leben von Angst erfüllt war. Ständige Angst das Zuhause zu verlieren. Dann kam der 2. Weltkrieg. Sie hat sich gegen das Nazi-Regime ausgesprochen, während meine Oma (ihre Tochter) bis zu ihrem Tod an Hitler geglaubt hat. Sie war anders als meine Oma, ohne Neid oder Hass. Sie hat mir noch von dem Verhältnis ihrer Töchter berichtet.
Als ich sie gefragt habe, wie sie gestorben ist, hat sie gesagt: „…. ganz einfach an Altersschwäche. Und ich bin alt geworden.“ Sie hat mir vermittelt, dass sie mir ihre Ängste mitgegeben hat, ohne dass sie Einfluss darauf hatte – aber auch ihre Stärke. Und genauso ist es: ich habe immer Angst, mein Zuhause zu verlieren. Und ich bin eine starke Frau.
Ich hätte niemals gedacht, dass meine Ahnenlinie diesen Einfluss auf mein Leben hätte haben können. Und ich habe mich geliebt gefühlt. Bilde ich mir das alles nur ein?
Die Einweihung ging in die Behandlung irgendwie nahtlos über. In mein Kronen-Chakra floss violett-goldene Energie. Ich verspürte den Drang mich zu erden. Sonst wäre ich wahrscheinlich durch den Tag geschwebt.
Während ich diese Zeilen schreibe, ruft meine Mutter an. Ich frage sie und sie verifiziert mir alles. Nur Rudolf war mein Urgroßvater, der sie drangsaliert hat und den sie immer wieder in die Schranken weisen musste. Wie Floras Bruder hieß, wusste meine Mutter nicht – nur dass es ihn gab und er gefallen ist.
Ich bin sprachlos und habe Gänsehaut.
Das Ganze ging natürlich viel tiefer als ich es in einem Text schreiben kann. Und ich habe auch keine Worte dafür. Sabine, wie hast du das gemacht? Ich weiß, dass diese Energie vielen, vielen Menschen helfen wird zu heilen. Hab Dank dafür!!!!
Liebe Sabine,
von ganzem Herzen möchte ich danke sagen für diese wunderbare und energiegeladene Reise mit der El-Oh-Ra-Frequenz. Ich möchte gerne meine Erfahrung mit dir teilen, weil mich dieses Erlebnis tief berührt hat.
Schon zu Beginn durfte ich eine kleine, lilafarbene Flamme wahrnehmen. Danach ging es unglaublich kraftvoll und energetisch los. Zweimal wurde ich gefühlt ganz stark nach hinten gezogen, und ich hatte das tiefe Gefühl, dass eine spürbare Energie komplett durch mich durchfloss.
Das Schönste ist: In den nächsten zwei Nächten habe ich so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr, begleitet von sehr intensiven Träumen. Während der gesamten Behandlung und der Weihe habe ich mich zu jeder Sekunde absolut sicher, geborgen und getragen gefühlt.
Danke für dein Sein und für dieses Geschenk.
In tiefer Dankbarkeit und von Herzen,
Einweihung in EL-OH-RA
Bei der Einweihung von Sabine in die „Heilungsfrequenz für die Vergangenen“ war ich sehr gespannt, was auf mich zukommt. Das Thema der Ahnen und der eigenen Inkarnationen beschäftigt mich schon eine Weile, aber so richtig kam ich nicht voran. Ich hatte das Gefühl es fehlt noch ein entscheidender Impuls.
Da kam die Weihe von Sabine wie gerufen. Wir waren für die Mittagszeit verabredet und ich suchte mir einen ungestörten Platz im Garten, machte mir meditative Musik an und wartet auf das, was da kommt.
Anders wie bei vorherigen Energieweihen von Sabine war diese anfänglich sehr sanft und zaghaft. Sie breitete sich langsam von den Händen, über die Arme aus und gleichzeitig über das Kronen- und Stirnchakra. Beide Flüsse sammelten sich zwischen Solarplexus – und Herzchakra und strahlten von da aus in einem sanften Pastelllila mit goldenen Fäden.
Ich verspürte den Drang den Fäden entlang zu wandern um zu sehen, wo sie enden bzw. wohin sie mich führen.Jeder dieser Stränge führte zu den Inkarnationen meiner Seele. Ich konnte sehen, wo ich schon gelebt, gewirkt und gestorben war. Einmal war es ein Indigenes Volk im Urwald, danach eine Inkarnation in Indien, dann ein kurzes Leben, was mit Krieg, Bomben und völliger Zerstörung endete.
Jede Szene sah ich als Betrachter und fühlte sie zugleich körperlich. Meinen Seelenanteilen sagte ich immer: „Ich sehe dich und ich danke dir für dein Wirken!“Es war eine so schöne sanfte, aber auch sehr mächtige Weihe. Ich war danach nicht erschöpft, sondern eher motiviert nochmal in die Energie zu gehen und zu sehen, was ich noch finden würde oder wo sie mich als nächstes hinführt.
Ich empfehle diese Energie jedem, der nach Antworten sucht. Sei es in der genetischen Ahnenlinie, als auch in der Ahnenlinie der Seele.
Diese Energie sollte in die Welt getragen werden- Lasst euch einweihen und wendet sie an, damit wir unsere Ahnen würdigen und die Welt um diese Last der Vergangenheit befreien.
Ich danke Sabine von Herzen, dass sie dieses Energiesystem gechannelt hat!
Liebe Sabine,
erstmal herzlichen Dank dafür, dass ich diese sehr erstaunliche Energie erleben durfte!
Ich hatte mich auf eine fluffige Feel-good-Behandlung eingestellt, habe aber sehr schnell gemerkt, dass es gerade um viel mehr geht. Ich spürte deutlich, wie die Energie über mein Kronenchakra einfließen wollte, hatte aber das Gefühl, dort blockiert zu sein. Dadurch wurde der Druck erst recht hoch und ich geriet etwas in Panik. Zum Glück löste es sich dann und ich fühlte, wie die Energie kraftvoll zum Herzchakra und weiter in meinen Unterleib floss.
Ehrlich gesagt fand ich es nicht angenehm, mit dieser Kraft hatte ich schlicht nicht gerechnet. Das war kein Friede-Freude-Eierkuchen-Energiechen, sondern eine sehr ernstzunehmende Kraft, von der ich mich erst geprüft und dann herausgefordert fühlte. Es fühlte sich an, als ginge die Energie durch jedes Organ, um sich einen Überblick zu verschaffen. Ein wirklich seltsames Gefühl.
Als ich dachte, sie sei nun durch, ging es erst richtig los. Ich weiß nicht so recht, wie ich es beschreiben soll. Es fühlte sich an, als würde, an den Füßen beginnend, ein Netz abgelöst. Es lag verborgen in tieferen Hautschichten und wurde langsam herausgezogen, ganz so, wie man ein Pflaster abzieht. Danach spürte ich etwas Ähnliches noch einmal in verschiedenen Organen. Das war sehr unangenehm und hinterließ ein leichtes Ekelgefühl. Ich glaube, das war etwas sehr Altes, das mir nicht guttat.
Während der ganzen Behandlung fühlte ich zudem eine starke Präsenz im Raum. Ich mache ja selbst seit bestimmt 20 Jahren Energiearbeit und fühle mich Engeln sehr verbunden, aber eine solche Kraft habe ich noch nie gespürt. Alles ging unheimlich schnell auch die Abfolge meiner Gedanken, die zwischen Angst, Besorgnis und tiefer Beeindruckung schwankten. Ich brauchte danach eine Weile, um mich zu sortieren und wieder richtig anzukommen.
Sicherlich empfinde ich sehr stark, weil ich allgemein ziemlich hellfühlig bin. Meiner Meinung nach ist das jedoch eine gewaltige Energie, die keine Zeit für Fragen mitbringt. Sie sieht. Sie macht. Sie handelt sicher zum höchsten Wohle, schreckt aber nicht davor zurück, dass man sich dabei unwohl fühlt. Wobei das natürlich auch variieren kann, je nachdem, welche Geschichten man mitbringt und wie feinfühlig man ist.
Bei der Weihe habe ich viele meiner Ahnen gesehen. Leider haben sich einige von ihnen entschieden, das Leben freiwillig zu verlassen. Das wusste ich aus Erzählungen zwar schon vorher, allerdings nicht, wie. Diese Bilder zeigten sich erschreckend klar. Sie sollten gesehen werden. Ich werde diese Energie nutzen, um jede dieser Situationen zu heilen.
Ich sah und fühlte wieder ein Netz, aber diesmal lag es sanft auf der Haut und fühlte sich gut an. Heilung für die Vergangenheit kann sich in meinem Fall sicher nicht wie eine „Einhorn-Energie“ anfühlen, das sind ernste Themen, die geheilt werden wollen. Darum verstehe ich die Vehemenz, die dahintersteht, und bin dankbar, genau in der richtigen Zeit zu leben.
Endlich können wir mit Hilfe diese alten, blockierenden Knoten lösen und Heilung in die Systeme bringen. Bisher waren Aufstellungen mein direktester Weg dorthin, aber mit ELOHRA werde ich der Vergangenheit in Zukunft noch besser helfen können und es den Zukünftigen so viel einfacher zu machen.
Hab lieben Dank, Sabine!
Mit allem Respekt und voller Achtung für dieses neue System
EL OH RA
Während ich auf die Einweihung bzw. Übergabe von El OH RA wartete stellte sich mir eine Wesenheit nonverbal mit den Worten vor:
ICH BIN – DIE ICH BIN
Dann sah und fühlte ich blaue Flammen in meinen Handschalen.
Kein Feuer, sondern dieses wunderschöne Blau, das sich bewegte.
Und dann war meine Mutter bei mir. Sie verstarb vor 50 Jahren als ich noch ein Mädchen war. Sie war so nah, so lebendig fühlbar, dass ich es gar nicht beschreiben kann. Ich sagte ihr, wie sehr ich sie liebe, und dankte ihr, dass sie mich geboren hat und das ich dieses Leben führen darf.
Es waren wunderschöne Minuten der Begegnung und ich durfte ihr nochmal ganz nahe sein.
DANKE liebe Sabine für dieses Geschenk
Erfahrung mit der Einweihung:
Es begann schon vor der ausgemachten Zeit mit tiefem Atmen, das ich nicht steuern konnte, dann bewegte sich mein Kopf und mein Hals knackte.
Ich hörte eine Stimme, die sagte:
Du darfst dich aufrichten und dein Leben leben.
Ich sah dann zartosa Licht und ein stärkeres lila Licht, das in Spiralen um mich, floss das, ging eine ganze Zeit lang, dann sagte die Stimme der alte Ballast ist weg und ich hatte das Gefühl ein Rucksack ist von den Schultern genommen worden. Ich hörte dann: es ist getan.
Ich bin sehr glücklich und froh.
liebe Grüße Gerlinde
P.S. Ich wurde von Rita eingeweiht und sie bekam für mich den Satz: „Gerlinde du bist nun Träger des blauen Bandes und schenkst das Licht der Unschuld.“
Liebe Sabine,
meinen ganz herzlichen Dank für diesen so schönen Abend, mit Informationen, wie ELHORA dich aufgesucht hat und die Übermittlung dieser kraftvollen Energie.
An diesem Tag hatte ich schon vorher das Gefühl, dass mich etwas Kraftvolles aufsuchen wollte. War es Vorfreude, war es Energie? Mein Gefühl sagte mir eindeutig, dass ELOHRA mich aufsuchte. Ich verwies sehr klar auf heute Abend. ELHORA entfernte sich, begleitete mich auf Entfernung weiterhin. Auch über ein Wolkengebilde und einen sehr außergewöhnlichen Regenbogen fühlte ich Hinweise auf den Abend! Das war alles SEHR EINDEUTIG!
Ich habe mich liebevoll vorbereitet mit einem wunderschön gestalteten Platz und dem dringenden Impuls unbedingt eine Engelskarte zu ziehen. Es zeigte sich der Engel des uralten Wissens.
Vielen Dank für das so schön ausgeführte und vor allem präsentierte Skript und deine spannenden Informationen dazu. Der Energie war bei allen fühlbar! Nun zur Übertragung der Energie und zur nachfolgenden Meditation und meinen Wahrnehmungen dazu:
Ich hatte mich rechtzeitig hingelegt (mit geöffneten Kronen-Chakra und Stirnen-Chakra) und nahm wahr, dass sich etwas wirres Graues, um mich tummelte, stellte dann fest, dass dies noch Gedanken meinerseits gewesen sein mussten, denn sie wurden verdrängt von einer plötzlich, sehr eindringlich wahrnehmbaren , sehr hell goldenen, aber zart farbenen Energie, die, wie mit einem riesengroßen Trichter über mein Kronen-Chakra in mich hineindrang und zwar mit richtigem Druck, der nicht zu fragen schien, sehr wissend und nicht aufhaltbar fühlte es sich an. Es zeigte sich eine spezielle Ahnengeschichte, das dramatische Versterben meiner Großmutter, die ich nie kennenlernen durfte, in Anwesenheit meines damals 11-jährigen Vaters, der helfen wollte, um das Pferde-Fuhrwerk zu halten, das letzten Endes seine Mutter überrollte. Ich habe meist ein Hell-Wissen (mit hoher Sicherheit, unabwendbar) und ein Hell-Fühlen, konnte stark all deren Gefühle wahrnehmen, auch der, die nicht daran beteiligt waren, die anstehende Trauer aller Hinterbliebenen, auch Geschwister meiner Oma, auch die Gefühle meines Opa (also dem Vater meines Vaters), der zur SS (das wusste ich gar nicht) gehörte und den Befehl selbst erteilt habe sollte, die Panzer, die das alles auslösten, dort hingeschickt zu haben. Ich sehe meinen „harten Opa“ nach seinen späteren diversen Schlaganfällen noch heute weinen. Überall ließ ich einfach nur die Energie über meine geöffneten Hände hinfließen, die Energie floss allein und zielsicher, ich schaute nur zu, und am Ende ließ sie so viel Frieden in mir und allen Betreffenden entstehen. Die Energie floss und floss überall dort hin, wo Frieden und Heilung notwendig war. Es zeigte sich unabhängig zu dieser Geschichte auch noch ganz etwas anderes, direkte Nachkommen meinerseits, diese Geschichte vertiefe ich hier nun nicht, auch hier floss die Energie hin und heilte. Weiter besonders spannend war, dass mir (auch nur nur durch Hellwissen ) Buchstaben kamen, die zu dem Engel des uralten Wissens gehören, das wusste ich sofort: USRAIF. Einen Engel mit diesem Namen gibt es nicht, ist zumindest nicht bekannt. Aber es gibt einen arabischen Namen Uraif, der für weise und wissend steht. Und es gibt einen sehr altbekannten Endel Israfil (ausgesprochen Usrafil), der für Hüter aller Schicksale steht. Das war alles sehr bewegend, ich musste es einige Tage wirken lassen und konnte mich dann erst mit dieser Rückmeldung zur Einweihung äußern. Einen Tag später habe ich eine kleine Mediation mit ELOHRA gemacht, ich muss gestehen, zur Kontrolle, manchmal frag ich mich eben, ob ich mir das alles einbilde mit solchen Energien: Dazu hier nicht mehr, als dass die Energie wieder ganz genauso wie einen Tag vorher in mich eindrang: Riesengroßer Trichter über meinem Kronen-Chakra drückte sich wieder, gefühlt unabwendbar, in mich hinein, mit gleichem sehr, sehr hellem gold-weißem Licht. DANKE ELOHRA!, Danke Sabine, dass du verdienterweise von dieser Energie auserwählt wurdest! In Liebe und Dankbarkeit. Claudia F. aus Neumünster
Liebe Sabine,
ich möchte dir für das Webinar wirklich danken und dir meine Erfahrungen zur Elohra Energie mitteilen.
Es war gar nicht so einfach, es in Worte zu fassen und irgendwie werden sie immer noch nicht so ganz dem gerecht, was ich empfunden habe.
Schon im Verlauf des Nachmittags konnte ich ganz deutlich spüren wie die Energie zunahm und am Abend dann auch sehr stark im Raum war. Zunächst war es mein Herz Chakra, das weit geöffnet war. Und während ich dir zuhörte, konnte ich spüren wie tief diese Energie ging.
Während ich dann auf die Einweihung wartete, geschahen für mich sehr besondere Dinge!
Meine Hände bewegten sich wie von Zauberhand mit den Handflächen nach oben. Ich dachte noch, dass es ein wenig zu früh sei, aber ich konnte es einfach nicht unterdrücken.
Dann begann es stark am Kronenchakra und auf der Stirn zu kribbeln und ich hatte das Gefühl, etwas floss an der Wirbelsäule entlang durch mich hindurch.
Ich sah Bilder von meinen Kindern und Enkelkindern und jenen, die noch nicht geboren sind. Sie schienen sich im Licht zu versammeln.
Und dann spürte ich plötzlich eine Energie als wäre jemand bei mir. Es war, als wolle sich jemand zeigen, aber das Bild blieb unklar, nahm keine Konturen an.
Ich wusste plötzlich, dass es mein ungeborenes Kind war. Mein Kind, dass ich einst in der Frühschwangerschaft verloren hatte. Das ist nun beinahe 40 Jahre her.
Bildete Ich mir das nur ein? Es schien mir irgendwie verrückt zu sein, aber eine Stimme antwortete auf meine unausgesprochene Frage. „Ja, es ist wahr. Ich bin hier! Heile die Wunden unserer Familie und jener, die zu dir kommen, damit all die Kinder in Liebe und Licht wachsen können.“
Ich war freudig aufgeregt und fragte: „Wo bist du und wo wirst du sein?“
Mit der Antwort :“Ich werde immer sein und wirken!“ verschwand die Energie langsam. Dabei hätte ich noch viele Fragen gehabt.
Ich kam wieder zu mir selbst zurück, fühlte mich aufgeregt und voller Freude.
Später, nach deiner Meditation, spielte ich mit meinem Mann Kniffel und verrückter Weise würfelte ich gleich zu Beginn hintereinander 6 Kniffel. Wer dieses Spiel kennt, weiß, wie unwahrscheinlich das eigentlich ist.
Ich habe noch einige Tage nachgefühlt und bin mir sicher, dass die Elohra Energie sehr kraftvoll ist und möchte gern weiter mit ihr arbeiten, Erfahrungen sammeln und sie weitergeben!
Belana Elisa Richter
Psych. Beratung, Trauerbegleitung, Reiki, energetische Klangtherapie, Energiearbeit
Kontakt : seelenfluegel.lichtraum@gmail.com
Hallo Sabine,
erstmal Danke für die Aufzeichnung und Meditation.
Hier meine Wahrnehmungen beim Zoom und der gestrigen Weihe:
Kurz vor Beginn des Zooms öffnete der Himmel hier alle Schleusen, als soll etwas saubergewaschen werden. Den ganzen Tag war es sonnig gewesen, aber ab ca. 20 vor sechs schüttete es wie aus Eimern. Beim Zoom gab es dann – nicht nur bei mir- anfangs kurz leichte „technische Problemchen“ , weißes Bild, Ton aber okay.
Meine Weihe selbst war nicht so spektakulär wie bei manchen anderen, aber auf jeden Fall spürte/sah ich es im Stirnchakra als violettes Licht mit feinen bläulichen „Fäden“ durchwirkt. Auch heute, wenn ich an ELOHRA denke, ist sofort violettes Licht vor meinem inneren Auge.
Während der Weihe hatte ich zwischendurch das Gefühl von Kribbeln oder wie eine zarte Klopfmassage mit Fingerspitzen an meiner Wange, erst ganz zart auf der rechten, dann etwas deutlicher auf der linken Kopfseite, dann wieder rechts zart, links deutlicher. Außerdem erinnere ich mich, dass ich während der Weihe insgesamt dreimal unwillkürlich sehr tief ausatmen musste, und zwar einmal zu Beginn, dann mittendrin und nochmal am Schluss.
Liebe Grüße
Verena Hopmann
Die Einweihung in El-Oh-Ra war sehr speziell. Anders als bei bisherigen Einweihungen, war es unheimlich schwer, sich wirklich auf das Webinar zu konzentrieren und nicht schon nebenbei voll in diese Energie zu gehen. Schon während der Ausführungen, habe ich eine starke Präsenz neben mir gefühlt und den starken Drang gehabt, rauszufinden, wer mich hier so stark an ägyptische Mythologie erinnert (in der ich mich nahezu Null auskenne)… und hab nach einem ägyptischen Gott mit schakalähnlichem Kopf und einer jungen, leicht kämpferischen Energie suchen lassen…
Und bin auf einen Namen gestoßen, den ich nicht kannte, auf den aber alles in mir reagierte. Als Vergleich hab ich ihn neben die eher Bekannten mit ähnlichem Aussehen stellen lassen: Anubis und Ra – aber es blieb dabei und war eindeutig: Wepwawet.
…wird beschrieben als der, der Wege öffnet – zur Not auch kämpfend. Er geht sie nicht für einen, aber er begleitet und hilft, dass der Weg sich zeigt und man ihn gehen kann (im Diesseits wie im Jenseits).
Im Vergleich zu Anubis bleibt er nicht an der Schwelle stehen, sondern ist Weggefährte, Wegbegleiter, Wegöffner..
…und (aber das fiel mir erst hinterher ein): Ich hab ihn schonmal gesehen, mit 16. Damals hat er angedeutet einen Auftrag für mich zu haben. Ich hatte ihn für Anubis gehalten und soviel Angst gehabt, dass ich ihn weggeschickt habe und „meine Welten“ gebeten, andere sanftere Wege zu finden mit mir zu kommunizieren 😉
(Ich bin seit Kindertagen umgeben von Tierwesen, heute würde man sagen: Krafttieren. Manche phasenweise, manche sehr konstant, aber Ägyptische Götter – bisher so gar nicht meine Welt.)
Soviel zu dem, was sich schon während deines Webinars zeigte.
Während deiner Einweihung hatte ich das starke Gefühl, dass El – Oh – Ra ein Mantra ist… und bin darüber in die Energie gegangen. Es war fast als, würde ich langsame, tiefe Trommelschläge hören und sich immer mehr um mich (und insbesondere hinter mir) versammeln, die mit einstimmten: El – Oh – Ra.
Das Bedürfnis die Hände nach oben zu öffnen wurde sehr stark und das Stirnchakra sehr aktiv. Und viele tausend Verbindungen fühlbar.
Links als die Linie väterlicherseits, rechts mütterlicherseits. Links waren die Menschen/Ahnen nicht unterscheidbar, eine große Masse… und hatten eine Energie, die nur eins sagte: mit dem Land und dem Boden verbunden (in dieser Linie gibt es viele Bauernfamilien, die über Generationen in einer Gegend gelebt haben und eng verwoben sind). Auf der rechten Seite waren bestimmte Menschen erkennbar bzw. traten nacheinander deutlich hervor und zum Teil neben mich: mein Großvater, der mir die Zügel zu einem Pferd in die Hand drückte, dass am Tag seines Todes das erste Mal da war und danach eine ganze Zeit bei mir geblieben ist – mit den Worten „Es ist Zeit.“ (Deinen Weg zu gehen). Danach begannen sie mir und immer weiter zurück einander die Hand auf die Schulter zu legen. Alle verbunden. Ich erkannte die Urgroßmutter meiner Oma – und dass diese Seite der Familie schon immer neue Wege beschritten hatte, gewandert, geflohen, Kontinente durchquert. Eine Seite „ist“ das Land, die andere beschreitet neue Wege… schon seit Anbeginn der Zeit…
Als ich das hatte, stand Wepwawet neben mir, still, präsent, kein Stück zurückweichend, in einer Energie, die kraftvoll nach vorn ausgerichtet ist… und bedeutete mir „Du kennst mich schon immer“ und „Es ist Zeit. Du bist dran.“…
Steph’y
Hallo liebe Sabine,
vielen Dank für die Einweihung in die ELOHRA Energie.
Einweihung:
Die Energie kam eher schubweise. Gespürt habe ich sie stark in meinen Handflächen (kribbeln). Wahrgenommen habe ich unterschiedliche Szenarien. Zunächst saß ich in einem dunklen kuppelförmigen kleinen Raum. Aber ich fühlte mich sehr geschützt. Eine lilafarbene kleine Kugel (Licht) flog durch diesen Raum. Der Raum wurde nach und nach heller. Das hinterließ ein friedvolles freudiges Gefühl.
Danach sah ich links eine männliche Präsenz, diese war eine Weile da aber nicht ganz zuzuordnen.
Später war sehr präsent ein großer aber eher dunkler Engel neben mir und hüllte mich in einen schützenden Umhang. Spannend fand ich, dass immer wieder das Wort Elohim als Name aufgetaucht ist. Der Engel war sehr kraftvoll (kraftvoller Schutz). Dazu kam die Botschaft, dass es mein 2. Engel ist, der sich meistens im Hintergrund hält (Erklärung hierzu: ich habe bei meinen Geistführern einen Engel, der sich als Lichtwesen zeigt. Wenn ich mich bei meinem Engel bedanke, ist aber immer die Intuition, den Dank nicht nur für einen Engel auszusprechen. Laut Google steht das Wort Elohim für Gott, kann sich aber auch auf einen Engel beziehen. Als Gott habe ich diesen nicht wahrgenommen.).
Meditation:
Ich habe gespürt, wie die Energie aus meinen Handflächen herausgeflossen ist. Gezeigt hat sich zunächst meine Oma (von väterlicher Seite). Zwischendurch tauchten 1-2 andere aus, jedoch blieb der Fokus bei meiner Oma. Ich habe die Elohra Energie dorthin fließen lassen. Diese hat wohl ihr 3. Kind durch eine Fehlgeburt verloren, was sie nie wirklich ganz verarbeitet hat. Danach tauchte eine weitere Frau aus der gleichen Ahnenreihe auf, allerdings 2-3 Generationen weiter zurück, die ich als eher strenge Person wahrnahm jedoch ohne weitere Informationen (langes enges hochgeschlossenes Kleid, hochgesteckte Haare). Auch dorthin floss die Energie.
Gegen Ende fragte ich nach, ob die Energie noch weiter fließen möchte. Es kam ein Bild aus einer anderen Inkarnation. Eine hochschwangere Frau (oder vergangenes Ich), die auf einem Marktplatz zusammengebrochen und dort aufgrund einer Fehlgeburt gestorben ist. Irgendwie ein spannendes Thema. Ich selbst habe zwar keine Kinder und war auch nie schwanger, jedoch hin und wieder Probleme mit Blase / Gebärmutter usw.
Petra
Ich bin eben erst wieder „wach„ geworden und aufgetaucht.
Sabine um 19.30 Uhr legte ich mich auf mein Sofa , Kerzen wie immer an. Decke, Kissen gemütlich… Zack beide Hunde eng an meiner Seite. Ganz schnell reagierte mein Körper, mein Mund war trocken , mein linkes Knie zuckte wie wild, dann war Ruhe und auf einmal war ich wie in einer Rückführung, meiner eigenen ( so fühlte es sich an) Ich sah mich als ca 8 jähriges Mädchen, verrissene Hosen, lange zerzauste Haare, Dreck im Gesicht , ich weinte vor Angst und trug was schweres menschliches auf meinem Rücken. Ich war auf der Flucht. An einem Fluss entlang, Steine , Stöcker und ich sah vor meinem geistigen Auge , einen Mann mit einem schwarzen Hut , einem schwarzen Schnauzbart, helles Hemd , wandenlange Hose . Wie eine Tracht, ich hatte das Gefühl, dass er mir und meiner „ toten „ Mutter die ich auf meinem Rücken trug, etwas angetan hatte. Dann sah ich eine andere Frau , schwarze Haare streng , auch so eine Tracht mit einem Kleid . Sie sah böse aus. Dann herrschte Stille in mir… Ich sah dann einzelne Familien Fotos von Menschen die ich nicht kenne, einen Mann der ganz verhungert aussah und mir tat es so leid und ich dachte an mein Übergewicht und mein lebenslanges Leiden mit meinem Gewicht und Lypödemen. Ich sah eine Frau in einer Uniform, als ob sie eine angesehene Frau im krieg war und ich glaube noch ganz viel mehr. Ich bin platt und weiß gerade nicht, was mir das sagen soll. Ich habe mich nie mit meiner Ahnenreihe beschäftigt, weiß und fühle aber, dass sie da sind. Ich habe eine gespaltene Verbindung zu meiner Familie und fühle mich nie, auch als Kind dazugehörig. Aber ich habe immer versucht alle zusammen zu halten. Auch meine jetzigen Eltern, auch wenn es nie einfach war und ist .
Also Sabine, ich habe ja auch schon etliche Weihen in meinem Leben. Aber so etwas ist mir wirklich noch nicht passiert. Meine Hunde sind immer noch voll weggetreten und ich bin so froh, dass sie mich gerade so nah begleitet haben. Ich bin so gerührt und mir laufen die Tränen. Aber irgendwie auch, weil ich mit (mir) Mitleid habe. Das ich immer so viel tragen musste und muss. Egal ob mein Gewicht, meine Existenzielle Situation, Stimmungen der Familie und so weiter.Ich danke Dir von ganzem Herzen für diese Erfahrung und bin gespannt, ob ich das auch so weiter geben kann 🙏🏽
Alles Liebe für dich ❤️
Tanja
